So bleibt das Auto im Winter geschützt

Auto in der Waschanlage
Winterzeit ist Wäschezeit? Ja, unbedingt - denn Streusalzreste können manchem Fahrzeug ganz schön zu schaffen machen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Berlin (dpa/tmn) - Salzreste, die sich durch den Unterboden knuspern oder blühende Rostpickel, die Blechkleid beflecken? Ja, im schlimmsten Fall können Streusalzreste im Winter Korrosion am Auto verursachen oder beschleunigen.Regelmäßige Besuche in der Waschanlage können das Risiko reduzieren, so der Auto Club Europa (ACE). Doch wie oft ist oft genug?Das hängt davon ab, wie oft und wo Sie das Auto im Winter fahren. Wird auf den typischen Routen oft gestreut, muss häufiger gewaschen werden. Als Faustregel rät der ACE Vielfahrern zur wöchentlichen Wäsche. Ansonsten genügt allen, die weniger fahren, ein oder zwei Mal im Monat die Waschstraßenfahrt.Wichtig: Beim Waschprogramm eine Unterbodenwäsche wählen. Ansonsten reicht aber eine günstigere Wäsche, dafür lieber häufiger. Schnee, Dreck und Salzreste sollten Sie aber unbedingt vor dem Waschgang mit warmen Wasser aus dem Hochdruckreiniger abspülen. Ansonsten können Dreck- und Salzreste in der Waschanlage Kratzer verursachen, warnt der ACE.Verbliebene Feuchtigkeit in Ritzen, Ecken und Falzen entfernen Autobesitzer nach der Wäsche mit einem weichen Tuch. Dann eventuelle Heißwachsreste von der Scheibe entfernen und die Türgummis mit einem Pflegemittel fetten, damit sie nicht festfrieren. Das rundet die Winterwäsche ab. An Frosttagen aber besser auf den Waschgang verzichten, denn Türen und Haube könnten zufrieren. Wer dann versucht, diese zu öffnen, könnte die Dichtungen beschädigen.© dpa-infocom, dpa:201120-99-402873/2

Quelle: dpa-News

gesponsert von wirfahrlehrer

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Webseite bestmöglich an die Bedürfnisse unserer Besucher anpassen zu können.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz
Einverstanden